Serbiens PrĂ€sident Aleksandar Vucic hat am Samstag seinen RĂŒcktritt in wenigen Wochen sowie vorgezogene PrĂ€sidentschafts- und Parlamentswahlen angekĂŒndigt. Einen genauen Zeitrahmen nannte Vucic allerdings nicht. Auch dĂŒrfte es nicht das Ende von Vucicâ politischer Karriere sein.
Im Sommer 1976 weigerte sich das Publikum nach einem Konzert zu gehen â und machte aus dem zum Abriss freigegebenen Auslandsschlachthof St. Marx im dritten Wiener Gemeindebezirk eine Stadt in der Stadt. Was folgte, waren Monate des Experiments, der Euphorie und der politischen KĂ€mpfe.
Gleich in sechs BundeslĂ€ndern ist es am Samstag laut ORF-Wetterredaktion so heiĂ wie noch nie im Juni gewesen â und das vor dem erwarteteten Höhepunkt der schweren Hitzewelle am Sonntag und Montag. Die höchste Temperatur wurde in Niederösterreich gemessen. Auch in mehreren europĂ€ischen LĂ€ndern wurden neue Höchstmarken erreicht.
Seit Donnerstag ist der Untersuchungsausschuss in der Causa Christian Pilnacek in der Sommerpause, die Befragungen gehen im September weiter. Nach dem Ende des aktuellen Ausschusses plant die FPĂ bereits einen U-Ausschuss zur CoV-Zeit. Das Timing liegt fĂŒr den Politologen Peter Filzmaier âverdĂ€chtig naheâ an den nĂ€chsten Landtagswahlen.
Die laufende Hitzewelle steht an diesem Wochenende vor ihrem Höhepunkt. In einigen Regionen werden Höchstwerte um die 40 Grad erwartet â unter 30 Grad bleibt es bei den Höchstwerten nur in hohen Lagen. Am Samstag wurden gleich mehrfach neue Höchstwerte fĂŒr Juni registriert.
Ob im schattigen Garten, am Badestrand oder eingekuschelt im Zimmer an einem verregneten Nachmittag: Guter Lesestoff gehört zum Sommer wie das Eis im Freibad. Die ORF.at-Kinderbuchtipps fĂŒr die langen Ferien bieten heuer wieder eine bunte Palette an Entdeckungen, die durch ferne Welten, spannende Geschichten und ĂŒberraschende Fakten fĂŒhren.
Im Bundesstaat La Guaira und damit in der von einem Doppelbeben am stĂ€rksten betroffenen Region von Venezuela haben die StreitkrĂ€fte die Kontrolle ĂŒbernommen. Das gab der PrĂ€sident der Nationalversammlung, Jorge Rodriguez, laut Agenturberichten vom Samstag bekannt. Erst nach und nach zeichnet sich das gesamte AusmaĂ des Bebens ab.
Nach einem iranischen Drohnenangriff auf ein Frachtschiff in der StraĂe von Hormus hat das US-MilitĂ€r am spĂ€ten Freitagabend Ziele im Iran bombardiert. Beide LĂ€nder warfen einander vor, eine erst in der vergangenen Woche vereinbarte Waffenruhe gebrochen zu haben. Das US-Zentralkommando (CENTCOM) teilte mit, Kampfflugzeuge hĂ€tten Raketen- und Drohnenlager sowie KĂŒstenradaranlagen angegriffen.
Die bisher lĂ€ngste Hitzewelle im Juni hat die Temperaturen bereits auf knapp 40 Grad steigen lassen, mit Auswirkungen auf die physische wie psychische Gesundheit. Der Höhepunkt der Hitze wird am Wochenende erreicht. Doch es gibt auch MaĂnahmen, die Abhilfe gegen die extreme Hitze schaffen.
Das fĂŒr die Golfregion zustĂ€ndige US-Regionalkommando Centcom hat am spĂ€ten Freitagabend neuerliche Angriffe auf Ziele im Iran gemeldet. Hintergrund sei die Vergeltung fĂŒr eine Attacke auf ein Frachtschiff. Zuvor hatte US-PrĂ€sident Donald Trump dem Iran Angriffe auf Schiffe in der StraĂe von Hormus vorgeworfen.
Offiziell hat der PrĂ€sident der venezolanischen Nationalversammlung, Jorge Rodriguez, am Freitagabend von 920 Todesopfern und ĂŒber 3.300 Verletzten als Folge des verheerenden Doppelerdbebens am Mittwochabend (Ortszeit) gesprochen. Nach Angaben des UNO-Nothilfekoordinators Tom Fletcher werden derzeit noch mehr als 50.000 Menschen vermisst. âEs handelt sich um eine extrem komplexe Rettungsaktionâ, sagte Fletcher.
Ukrainische MĂ€nner sollen sich einem Einsatz im Krieg gegen Russland kĂŒnftig schwerer entziehen können und nicht mehr so einfach Zuflucht in EU-Staaten finden. 23- bis 60-JĂ€hrige, die von der Ukraine keine Ausreiseerlaubnis bekommen, sollen nach einem Vorschlag der EuropĂ€ischen Kommission von den vereinfachten Aufnahmeregeln fĂŒr FlĂŒchtlinge ausgenommen werden. Das gab Migrationskommissar Magnus Brunner am Freitag bekannt.
Die derzeitigen Festspiele anlĂ€sslich des 100. Geburtstags von Ingeborg Bachmann machen auch vor dem Kino nicht Halt: Mit âIngeborg Bachmann â Jemand, der einmal ich warâ hat Regisseurin Regina Schilling ein ungewöhnliches FilmportrĂ€t der Schriftstellerin vorgelegt. Gemeinsam mit Schauspielerin Sandra HĂŒller begab sie sich auf die Spuren der Weltliteratin â herausgekommen ist ein Hybrid zwischen Dokumentarfilm und poetischer Spurensuche.
Am Wochenende erreicht die Hitzewelle in Ăsterreich ihren Höhepunkt. In einigen Regionen des Landes werden Temperaturen um 40 Grad erwartet. Vor allem fĂŒr Ă€ltere und kranke Menschen kann die Hitze lebensgefĂ€hrlich werden.
Die von Russland eingesetzten Behörden auf der Halbinsel Krim haben am Freitag den Ausnahmezustand ausgerufen. Drohnenattacken der Ukraine hatten zuvor wiederholt die russischen Nachschubwege, Energieinfrastruktur und MilitĂ€rfahrzeuge zum Ziel. Auf der Krim kam es bereits zu Stromabschaltungen, der Treibstoffverkauf wurde groĂteils eingestellt.
Europas gröĂter Autohersteller Volkswagen (VW) steht laut einem Bericht des âManager Magazinsâ vor einem weiteren groĂen Stellenabbau. In den nĂ€chsten Jahren sollen im Konzern weltweit bis zu 100.000 der aktuell rund 657.000 ArbeitsplĂ€tze wegfallen, so das Blatt am Freitag unter Berufung auf Insider. Auch SchlieĂungen von Werken seien möglich.
Nach dem verheerenden Doppelerdbeben am Donnerstag ist am Freitag die Suche nach VerschĂŒtteten weitergegangen. Im Bundesstaat La Guaira im Norden des Landes sei die Lage besonders dramatisch, berichtete die Onlineplattform Tal Cual mit Verweis auch auf meterhohe Schutthaufen. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit.
Nach den bekanntgewordenen MissstĂ€nden an Standorten von SOS-Kinderdorf hat die eigens gegrĂŒndete unabhĂ€ngige Reformkommission unter der ehemaligen OGH-PrĂ€sidentin Irmgard Griss am Freitag erste Ergebnisse prĂ€sentiert. GerĂŒchten, vor allem ĂŒber den Missbrauch durch den GrĂŒnder Hermann Gmeiner, sei ânicht nachgegangenâ worden, sagte Griss. âMan hat versucht, das Ganze unter der Decke zu haltenâ, so das Fazit der Kommission.
Knapp fĂŒnf Jahre nach ihrem historischen Wahlsieg versucht die KPĂ in Graz am Sonntag an den Erfolg von 2021 anzuknĂŒpfen. Die drei Parteichefinnen der rot-grĂŒn-roten Linkskoalition haben signalisiert, die Regierung weiterfĂŒhren zu wollen. Laut aktuellen Umfragen können KPĂ, GrĂŒne und SPĂ auch weiter auf eine Mehrheit im Grazer Gemeinderat hoffen.
Die Helfer und Helferinnen in Venezuela sind am Donnerstag nach dem verheerenden Doppelbeben im Dauereinsatz. Die UNO ĂŒbernimmt die Koordination der internationalen Helferteams, wie InterimsprĂ€sidentin Delcy Rodriguez am Donnerstag bekanntgab. Etliche LĂ€nder kĂŒndigten UnterstĂŒtzung an, erste Rettungsteams wurden noch am Donnerstag Richtung Venezuela entsandt.
Mit Temperaturen weit ĂŒber 30 Grad stellt sich fĂŒr viele dieser Tage auch eine Frage: âShorts im BĂŒro, ja oder nein?â Anders als so manche andere Kleidungsregel hielt sich das Kurze-MĂ€nnerhosen-Tabu am Arbeitsplatz ĂŒber die Jahrzehnte hartnĂ€ckig. Inmitten der anhaltenden Hitzewelle wird die zugeknöpfte Haltung zur Beinfreiheit einmal mehr auf die Probe gestellt.
Noch nie hat es in Ăsterreich so frĂŒh im Jahr eine so lange und so intensive Hitzewelle gegeben. Selbst im Hochsommer wĂ€re eine derartige Hitzewelle sehr ungewöhnlich. Schon Ende vergangener Woche verzeichneten weite Teile des Landes ĂŒber 30 Grad, am Wochenende erreicht die Hitzewelle ihren Höhepunkt.
Nach zwei schweren Beben bleibt die Lage in den besonders betroffenen Regionen von Venezuela weiter unklar. Offiziell wurden Agenturangaben zufolge bis Donnerstagabend 188 Tote und 1.520 Verletzte bestĂ€tigt â viele Personen gelten weiter als vermisst. Medienberichte legen einen schwierigen Rettungseinsatz nahe.
Mit der Befragung des Wiener Gerichtsmediziners Christian Matzenauer ist der Untersuchungsausschuss in der Causa Christian Pilnacek am Donnerstag in die Sommerpause gegangen. Matzenauer erstellte das behördliche Gutachten nach dem Fund der Leiche des Ex-Justizsektionschefs. Vor den Abgeordneten verteidigte er sein Gutachten â auch gegen Aussagen des Privatgutachters Michael Tsokos, der am Vormittag Auskunftsperson war.
Die Befragungen am Donnerstag im Untersuchungsausschuss zur Causa Christian Pilnacek sind die letzten vor der Sommerpause. Erste Auskunftsperson war der von Ex-Politiker Peter Pilz extern beauftragte Berliner Mediziner Michael Tsokos. Er hatte fĂŒr seine EinschĂ€tzung keinen Zugang zum Akt oder weiterfĂŒhrenden Informationen, wie Tsokos selbst wiederholt einschrĂ€nkte und was er als âgroĂes Mankoâ bezeichnete.
Die Ungewissheit nach den beiden kurz aufeinanderfolgenden schweren Erdbeben in Venezuela ist groĂ. Zahlreiche Tote werden befĂŒrchtet, laut der US-Erdbebenwarte USGS 10.000 bis 100.000. Die Zerstörung ist groĂ.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) und das Institut fĂŒr Höhere Studien (IHS) zeigen sich in ihrer am Donnerstag prĂ€sentierten Sommerprognose hinsichtlich der österreichischen Konjunktur vorsichtig optimistisch. Das WIFO rechnet heuer mit einem Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent, das IHS erhöhte seine FrĂŒhjahrsprognose deutlich auf 0,8 Prozent. Die Verhandlungen ĂŒber ein Ende des Iran-Krieges lieĂen die Ăl- und Treibstoffpreise zuletzt wieder stark sinken.
Die aktuelle Hitzewelle bedeutet fĂŒr die rund 400.000 im Freien arbeitenden Menschen in Ăsterreich eine besonders hohe Belastung. Auf der Baustelle etwa können die hohen Temperaturen schnell zur Gesundheitsgefahr werden, nicht zuletzt weil auch die Unfallgefahr steigt.
Innerhalb von einer Minute haben am Mittwochabend (Ortszeit) zwei sehr starke Erdbeben Venezuela erschĂŒttert. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die StĂ€rke der ErschĂŒtterungen mit 7,2 und 7,5 an. Das zweite Beben ereignete sich in einer Tiefe von nur zehn Kilometern.
Ein Fehler im Kommunikationsnetz hat Dienstagabend zu einem Totalausfall bei der Deutschen Bahn (DB) gefĂŒhrt. ZĂŒge blieben in den Bahnhöfen stehen, Zehntausende Passagierinnen und Passagiere saĂen fest. Die Ursache war rasch gefunden, trotzdem gab die Panne am Mittwoch Anlass zu einer weiteren Generaldebatte ĂŒber den Zustand des Zugsbetriebs in Deutschland.
UNO-GeneralsekretĂ€r Antonio Guterres hat am Mittwoch Regierungen dazu aufgerufen, die Anpassung an den Klimawandel zu einer zentralen Aufgabe zu machen. Angesichts zunehmender Klimarisiken mĂŒsse dringend gehandelt werden, um eine wachsende FinanzierungslĂŒcke zu schlieĂen, sagte Guterres am Mittwoch bei der Klimaveranstaltung âLondon Climate Action Weekâ.
Angesichts anhaltender KorruptionsvorwĂŒrfe gegen WeggefĂ€hrten und im privaten Umfeld hat Spaniens MinisterprĂ€sident Pedro Sanchez am Mittwoch vor dem Parlament einen Befreiungsschlag versucht. Der langjĂ€hrige Premier wies den Vorwurf âweit verbreiteterâ Korruption in seiner Regierung und seiner Sozialistischen Partei zurĂŒck â und rĂ€umte ein, ânicht perfektâ zu sein.
KĂŒnftig sollen HĂ€ftlinge ohne rechtmĂ€Ăigen Aufenthaltstitel direkt aus dem GefĂ€ngnis abgeschoben werden können. Das teilten die Koalitionspartner nach dem Ministerrat am Mittwoch mit. Laut Innenminister Gerhard Karner (ĂVP) war die Abschiebung aus der Haft bisher nur mit Zustimmung der Betroffenen möglich, zudem mussten die HĂ€ftlinge bisher vor der Abschiebung in Schubhaft genommen werden.
Ab Donnerstag steht Klagenfurt wieder im Zeichen des Wettlesens: Die Tage der deutschsprachigen Literatur feiern ihre 50. Ausgabe â und den 100. Geburtstag der Namensgeberin Ingeborg Bachmann.
Seit dem viel beachteten Handelsstart am 12. Juni sind die Titel des Raumfahrt- und KI-Konzerns SpaceX von Elon Musk in der Spitze um 67 Prozent gestiegen und anschlieĂend um 35 Prozent gefallen. Fachleuten zufolge spiegeln diese Schwankungen jedoch keine grundlegende Ănderung in der EinschĂ€tzung der Aussichten und der SpaceX-Bewertung wider.
In Griechenland gibt es am Mittwoch einen groĂen Streik in der gesamten Tourismusbranche, im Gastgewerbe und am Bau. Mit dem 24-Stunden-Streik in der Hauptsaison wollen die Gewerkschaften höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen erkĂ€mpfen. Besonders kritisiert werden von der Gewerkschaft die extremen Arbeitszeiten.
Auch in dieser Woche bleibt es heiĂ. Ganz so hohe Spitzenwerte wie am vergangenen Wochenende gibt es derzeit nicht mehr, in Richtung kommendes Wochenende dĂŒrfte es dann aber neuerlich sehr bis extrem heiĂ werden. Ein deutlicher TemperaturrĂŒckgang kommt frĂŒhestens im Laufe der kommenden Woche.
Eine Untersuchungskommission der UNO wirft Israel vor, im Gazastreifen und im Westjordanland gezielt Kinder ins Visier genommen zu haben. Diese Attacken zĂ€hlten als Völkermord, als Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen, hieĂ es in dem am Dienstag veröffentlichten Bericht der Expertenkommission, die im Auftrag des UNO-Menschenrechtsrats tĂ€tig ist. Israel wies die VorwĂŒrfe vehement zurĂŒck.
Wie viele Teile Europas kĂ€mpft auch Frankreich mit der bereits zweiten Hitzewelle des Jahres. In den vergangenen Tagen wurden mehrere historische Temperaturhöchstwerte ĂŒbertroffen. 90 Prozent der Bevölkerung sind von potenziell gesundheitsschĂ€dlichen Extremtemperaturen betroffen.
Die Vergabe belgischer Visa an fĂŒnf Vertreter des radikalislamischen afghanischen Taliban-Regimes wegen AbschiebegesprĂ€chen mit der EU hat am Dienstag scharfe Kritik hervorgerufen. Der SPĂ-Delegationsleiter im Europarlament, Andreas Schieder, etwa sprach von einem âschweren Fehlerâ. Menschenrechtsorganisationen betonten einmal mehr, dass Afghanistan kein sicheres RĂŒckkehrland sei.
Mit einer Mehrheit von 51,9 Prozent haben die Briten und Britinnen am 23. JĂ€nner 2016 fĂŒr den Austritt aus der EU gestimmt. Hoffte das Pro-Brexit-Lager auf weniger Kontrollen, ein âglobalesâ GroĂbritannien und den Abbau von EU-Regularien, macht sich nach zehn Jahren ErnĂŒchterung breit.
Am Montag hat der RechtsauĂen-Kandidat Abelardo de la Espriella knapp die Stichwahl um das PrĂ€sidentschaftsamt in Kolumbien gewonnen. Nach Argentinien, Chile, Bolivien, Peru und Ecuador rĂŒckt somit auch Kolumbien nach rechts. Doch so unterschiedlich die LĂ€nder auch sein mögen, einen gemeinsamen Nenner fĂŒr den Rechtsruck gebe es, so der Politologe und Lateinamerika-Experte Ulrich Brand gegenĂŒber ORF.at.
In Cafes, Beisln und GasthĂ€usern, auf kleinen und groĂen FuĂballplĂ€tzen, in Hotels und RathĂ€usern und auf vielen PlĂ€tzen in Dörfern und StĂ€dten: Quer durch Ăsterreich haben am Montag Tausende Fans das Spiel der österreichischen Nationalmannschaft bei der FuĂball-WM gegen Argentinien verfolgt. Auch wenn Superstar Lionel Messi Ăsterreich im Alleingang k. o.
Andy Burnham will den scheidenden britischen Premierminister Keir Starmer beerben. Das teilte der frĂŒhere BĂŒrgermeister der Metropolregion Manchester und frisch gewĂ€hlte Abgeordnete kurz nach der RĂŒcktrittsankĂŒndigung Starmers mit. Er werde sich um den Vorsitz der Labour Party bewerben, so Burnham am Montag auf X.
Die bereits zweite Hitzewelle des Jahres hat Europa seit Tagen fest im Griff. Spanien erwartet noch bis zu 44 Grad Celsius. In Frankreich galt am Montag fĂŒr mehr als die HĂ€lfte des Landes die höchste Hitzewarnstufe Rot.
Seit Monaten schon protestieren die BeschĂ€ftigten des tschechischen Rundfunks gegen die Finanzierung aus dem Budget. Sie fĂŒrchten die AbhĂ€ngigkeit von der Regierung des Premiers Andrej Babis. Der MilliardĂ€r liegt seit Langem im Clinch mit zahlreichen Medien.
Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner (SPĂ) plant die EinfĂŒhrung von Wissenschaftsregionen und die Möglichkeit, ein Studium in Teilzeit zu absolvieren. Parallelangebote am gleichen Standort soll es kĂŒnftig nicht mehr geben. Holzleitner will auĂerdem die Kettenvertragsregelung streichen.
Nach dem Auftakt der Verhandlungen in der Schweiz zwischen den USA und dem Iran ĂŒber ein Abkommen wurden am Montag erste MaĂnahmen verkĂŒndet. So soll es etwa einen konkreten Fahrplan und einen eigenen Kommunikationskanal zur StraĂe von Hormus geben. Die Vermittlerstaaten Pakistan und Katar sprachen von âermutigenden Fortschrittenâ.
Wenn das ĂFB-Team am Montag in Arlington im US-Bundesstaat Texas gegen den amtierenden Weltmeister Argentinien antritt, werden weltweit die meisten Augen auf Superstar Lionel Messi gerichtet sein. Doch die Wirkung, die vom bald 39-JĂ€hrigen ausgeht, entfaltet sich nicht nur auf dem FuĂballplatz â in der US-Metropole Miami hat er einen Wirtschaftsboom ausgelöst. Und auch andernorts scheint er unabkömmlich.
In GroĂbritannien könnte Premierminister Keir Starmer Insidern zufolge am Montag ĂŒber seinen RĂŒcktritt entscheiden. Der politisch schwer angeschlagene Regierungschef könnte sich dann festlegen, ob er zurĂŒcktritt oder sich einem Kampf um den Parteivorsitz in seiner Labour-Partei stellt, sagten mit den Ăberlegungen vertraute Personen am Sonntag.